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Aktuelles


Kooperationsvereinbarung zur präventiven Zusammenarbeit
Graffiti-Kampagne „Street Art – Sauberes Glauchau“ gegen illegale Schmierereien

Die Stadt Glauchau ist nun offiziell Mitglied der Allianz Sichere Sächsische Kommunen – kurz ASSKomm. 2019 gegründet, hat der Landespräventionsrat Sachsen (LPR) bereits 109 Kommunen zu Fragen von Prävention und Sicherheit beraten (asskomm.de)
Der Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler und der Geschäftsführer des Landespräventionsrates Sven Forkert haben für die Stadt Glauchau und den Landespräventionsrat Sachsen des Sächsischen Staatsministeriums des Innern am 18. Mai 2021 im Glauchauer Rathaus eine Kooperationsvereinbarung zur strategischen präventiven Zusammenarbeit unterzeichnet.

Mit dem Förderprogramm ASSKomm (individuellen Präventionsstrategien stellt der Freistaat Sachsen auch Fördermittel für die Umsetzung bereit) sollen als gemeinsames Ziel von Kommune und LPR die Kriminalität quantitativ und qualitativ reduziert, ein rationaler Umgang mit Kriminalität gefördert, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erhöht, soziales Engagement gefördert, Gemeinwesen gestärkt und damit das soziale Klima in der Kommune positiv beeinflusst werden.
In seiner Medieninformation vom 18. Mai erklärte Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller: „Die Große Kreisstadt Glauchau ist sehr aktiv in der kommunalen Präventionsarbeit und setzt mit dem ASSKomm-Beitritt ein weiteres Zeichen zur Stärkung der Sicherheit in der Region. Das große und vielfältige Engagement der Glauchauer beweist, dass Prävention wirkt. Daher freue ich mich sehr, dass Glauchau die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet hat und danke allen Mitwirkenden.“

Anlässlich des Zusammenschlusses sagte Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler: „Wir haben in Glauchau bereits einen Kriminalpräventiven Rat gebildet. Diesem gehören unter anderem auch die Leiterin des Polizeireviers Glauchau und unsere Landtagsabgeordnete Ines Springer an. Die Kooperation mit dem Landespräventionsrat im Rahmen ASSKomm ist ein folgerichtiger weiterer Schritt und ermöglicht uns u.a. die Realisierung von gezielten Projekten. Dies soll für uns auch der Einstieg in eine längerfristige personelle Sicherstellung dieser Arbeit sein.“

Und mit einem solchen „gezielten Projekt“ setzt die Stadt Glauchau ihre Arbeit gegen Schmierereien fort. Der Stadt Glauchau wurden dafür Fördermittel in Höhe von 29.250 Euro vom Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt. „Im Stadtgebiet gibt es leider immer wieder illegale Schmierereien“, informierte der Fachbereichsleiter für Bürgerservice, Schule und Jugend, Marcus Steinhart. Dies führt nach seinen Worten zur Beeinträchtigung der Sauberkeit und Ästhetik und hat negative Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum. Im Rahmen der jetzt entwickelten Graffiti-Kampagne „Street Art – Sauberes Glauchau“ liegen aktuell verschiedene Gestaltungsvorschläge vor, mit denen man diesem Problem präventiv zu Leibe rücken will. Beschmierte Wände und Flächen werden zunächst gesäubert und anschließend von Künstlern mit professionell angebrachten Graffito verschönert. Eingebunden werden dabei beispielsweise Trafostationen, die Rückwand Freilichtbühne Gründelpark, die Bahnhofstreppe, Garagenwände oder auch diverse Stützwände im Stadtgebiet.

Die Unterzeichnung des Zusammenschlusses begleiteten auch die Leiterin des Polizeireviers Glauchau, Katharina Matt sowie Carsten Michaelis, 2. Beigeordneter Landkreis Zwickau, der im Geschäftsbereich u. a. für Ordnung und Sicherheit zuständig ist. Auch der Landkreis Zwickau unterstützt die kommunale Präventionsarbeit zwischen dem LPR Sachsen und einzelnen Städten und Kommunen im Landkreis, im Besonderen mit Glauchau.
Carsten Michaelis sagte gegenüber dem Sächsischen Staatsministerium des Innern: „Ein enger Austausch mit unseren Kommunen, eine vertrauensvolle Beratung und Zusammenarbeit sind für uns selbstverständlich. Agieren ist oftmals besser als reagieren.“



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