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Sehenswürdigkeiten

 
Die Große Kreisstadt Glauchau - alt und doch jung geblieben - kann auf eine fast 800-jährige Geschichte zurückblicken. Überall findet man Spuren der vergangenen Jahrhunderte und so gibt es für den Besucher viel Interessantes, Wissenswertes und Erstaunliches zu entdecken.
 
 
Der Bismarckturm

© Stadt Glauchau

Der Bismarckturm

Hoch aufragend,
erhaben über die Stadt hinwegschauend,
präsentiert sich eines der Glauchauer Wahrzeichen: der BISMARCKTURM.

Ein Mitte Februar 2014 aufgefundener herabgestürzter Stein aus dem Bereich der Empore des Turmes war Anlass für die Stadt Glauchau aus Sicherheitsgründen den Turm und die angrenzenden Flächen zu sperren.

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Blick auf Schloss Hinterglauchau

© Yvonne Möller

Schloss Hinterglauchau

Das Schloss Hinterglauchau ist aus einer durch die Herren Schönburg unter Hermann I. im Rahmen der deutschen Ostsiedlung zwischen 1170 und 1180 errichteten Burg hervorgegangen.
Das gewachsene Wohn- und Repräsentationsbedürfnis führte von 1470 bis 1485 zu einem Umbau der Burg in ein Schloss im Stile der obersächsischen Spätgotik.
In der Regierungszeit Ernst II. (1484-1534) erfolgte ein teilweiser Umbau des Schlosses im Stile der Frührenaissance.


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Blick auf Schloss Forderglauchau

© Stadt Glauchau

Schloss Forderglauchau

Das Agricola-Denkmal im Bahnhofspark

© Stadt Glauchau

Das Agricola-Denkmal im Bahnhofspark

Georgius Agricola wurde am 24. März 1494 unter dem bürgerlichen Namen Georg Pawer (Bauer) in Glauchau geboren. Agricola legte den Grundstein der modernen Natur- und Montanwissenschaften. Am 21. November 1555 verstarb Agricola als angesehener Gelehrter in Chemnitz. Bis in die heutige Zeit gilt Georgius Agricola als Mitbegründer der Renaissance.
Am 23. März 1958 fand die Weihe des von Rudolf Löhner (1880-1971) in Dresden geschaffenen und im Bahnhofspark Glauchau aufgestellten Agricola-Denkmals statt.


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Marktplatz mit Brunnen

© Silke Weidauer

Historischer Marktplatz

Mitte des 13. Jahrhunderts entstand die Stadt Glauchau - eine planmäßige Anlage mit großem rechteckigen Platz. Dieser bildete den Mittelpunkt der Stadt.
Vier einmündende Straßen laufen - langen Korridoren vergleichbar - sämtlich in gebrochenen Linien in den Markt, der auf diese Weise seine wohl einzigartig darstehende Saalform erhält. Bauwerke aus mehreren Jahrhunderten geben dem Marktplatz sein individuelles Aussehen.

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Villa in der Plantagenstraße im Glauchauer Villenviertel.

© Stadt Glauchau

Das Villenviertel von Glauchau

Das Villenviertel wird von der Martini- und Plantagenstraße begrenzt und erstreckt sich vom Hirschgrund in der Paul-Geipel-Straße bis zur Friedrich-Ebert-Straße.
Die meisten der kleinen "Schlösser" entstanden in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Dem Engagement von Privatpersonen sowie der Förderung des Bundes und des Freistaates Sachsen ist es zu verdanken, dass die städtebauliche Geschlossenheit und die baukünstlerische Qualität des Glauchauer Villenviertels für kommende Generationen erhalten bleibt.

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Das kleinste Museum (rechts) und der restaurierte Torbogen der ehemaligen Kaserne.

© Eberhard Runst

Das kleinste Museum der Region

Die Arbeitsgruppe Geschichte des Georgius-Agricola-Gymnasiums Glauchau hatte die Idee, das alte Postenhäuschen der ehemaligen Kaserne in der Dr.-Heinrich-von-Wolffersdorff-Straße als Museum zu erhalten. Auf einer Ausstellungsfläche von 0,8 x 0,8 m informieren Wechselausstellungen zu verschiedenen Themen.
Das "kleinste Museum" kann kostenfrei und rund um die Uhr besucht werden.

Auf der anderen Straßenseite wurde auch ein Torbogen des ehemaligen Eingangs der Kaserne restauriert.

Blick in die Dienerschen Gänge

© Patrick Richter

Die Unterirdischen Gänge in der Theaterstraße 34 b

Die Betrachtung der unterschiedlichen Gangsysteme im historischen Stadtkern Glauchaus ist spannend und aufregend, manchmal gruselig, aber auch romantisch oder mystisch. Jeder hat seine eigene Sicht auf die Dinge und so auch auf Glauchaus Unterwelt. Eins ist unumstritten: die unterirdischen Ganganlagen in Glauchau gehören zum Kulturgut der Stadt.
Seit dem 8. August 2006 besitzt der FVV Schönburger Land e.V. die Nutzungsrechte und führt jährlich Hunderte Besucher durch ein Stück Unterwelt.

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