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Aktuelles


Förderung für weitere Sanierung des Glauchauer Bismarckturms erhalten

Für den anstehenden 2. Bauabschnitt der Sanierung des Glauchauer Bismarckturms haben am 13. September der Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt, und das Mitglied des Bundestages, Carsten Körber, zwei Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt rund 360.000 Euro an die Stadt Glauchau, vertreten durch den Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler, übergeben. Die Überreichung erfolgte vor Ort am Bismarckturm.
Schon im Juni wurde durch das Engagement von Carsten Körber, der auch Mitglied im Haushaltsausschuss ist, eine Förderzusage aus Bundesmitteln in Höhe von 199.807 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm X für die Sanierung zugesichert. Nochmals 159.846 Euro sind Zuwendungen für Kulturdenkmale aus dem Sonderprogramm Denkmalpflege des Freistaates Sachsen.

Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler begrüßte die Fortsetzung der Förderung und dankte Staatsminister Thomas Schmidt und MdB Carsten Körber für ihre Unterstützung: „Der Bismarckturm ist unser Wahrzeichen. Das Engagement von Bund und Land trägt entschieden dazu bei, unseren Bismarckturm so zu sanieren, dass er in Zukunft wieder uneingeschränkt als Aussichtpunkt und besondere Attraktion genutzt werden kann.“ Zugleich dankte er dem Glauchauer Stadtrat, der mit seiner Entscheidung auch kommunale Mittel als Kofinanzierung zur Verfügung stellt.

Heike Joppe vom Bauverwaltungsamt der Stadt Glauchau stellte den Gästen wichtige Eckpunkte zum Objekt und den anstehenden Aufgaben vor. Die Stadt Glauchau investiert beim Bismarckturm nunmehr über 800.000 Euro in weitere Arbeiten. Der 2. Bauabschnitt soll die Ebene des Wasserbehälters erlebbar machen. Neben der Sanierung der vierten Ebene wird der Tank instandgesetzt und anschließend als Ausstellungsraum genutzt. Der Wassertank hatte bis Ende 2005 noch der Wasserversorgung für die Oberstadt gedient. Somit ist der Bismarckturm auch ein Funktionsdenkmal. Die Baumaßnahme umfasst aber auch den Korrosionsschutz an den Ankern sowie die Sanierung der Treppenpodeste und Fenster. Weitere Aufgaben sind beispielsweise die Erneuerung der Stromanlage, Anlagen des Brandschutzes mit einer Alarmierungsanlage und Malerarbeiten inklusive Gerüststellung.

Die Arbeiten im 1. Bauabschnitt konnten 2018 weitgehend abgeschlossen werden. Die für die Sperrung ursächlichen Gefahren wurden beseitigt. Die gelockerten Steine der äußeren Hülle sind neu verankert. Auch konnten relevante Anteile der Verfugungen im oberen Bereich des Turms erneuert werden. Überdies wurden die massiven Eckbereiche in der Brüstung der Aussichtsplattform komplett erneuert.

Bild: Die Besichtigung des Bismarckturmes führte bis zur Aussichtsplattform: Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler präsentierte Staatsminister Schmidt (l.) und Bundestagsabgeordneten Körber (2.v.l.) den sanierten Abschnitt. Foto: Stadt Glauchau


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