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Aktuelles


Weitere Sanierung Bismarckturm

In einem ersten Sanierungsabschnitt des Bismarckturmes wurden die Rotunde und die Aussichtsebene erneuert sowie hohle und lose Steine verankert. Eine anteilige Fugensanierung erfolgte ebenfalls. Die Kosten dafür beliefen sich auf 230.000 Euro, von denen 96.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes gefördert wurden.

Auch für den geplanten zweiten Bauabschnitt ab 2021, der den oberen Bereich des Turms rund um den Wasserbehälter vorsieht, werden Fördermittel notwendig. Bei einer Begehung am 19. Juni 2019 konnte sich neben Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler auch der Zwickauer Bundestagsabgeordnete Carsten Körber, der zugleich Mitglied im Haushaltsausschuss ist, ein Bild vom Zustand des 45 Meter hohen Aussichtsturms machen. Angedacht ist, den Wasserbehälter, der bis 1995 noch in Betrieb war, zu öffnen und begehbar zu machen. Umfangreiche Vorarbeiten sind nötig, um 2020 einen Förderantrag einreichen zu können.

Der dritte Bauabschnitt befasst sich mit der Instandsetzung der Museumsebenen und der ehemaligen Jugendherberge in der Turmmitte. Die umfassende Sanierung der Trauerhalle im Erdgeschoss inklusive der Deckenmalereien ist der vierte Bauabschnitt. Insgesamt ist mit einer Baudauer von etwa zehn Jahren zu rechnen.

Bild: Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler und Bundestagsabgeordneter Carsten Körber auf der Aussichtsebene des Bismarckturmes.
Foto: Stadt Glauchau


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