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20. Jahrhundert

 


Die Pestalozzischule, das heutige Gymnasium, wurde 1902 errichtet.

1909 entstand in der Unterstadt die Lutherkirche und das Elektrizitätswerk wurde errichtet.

Der Glauchauer Bismarckturm wurde 1910 nach nur drei Jahren Bauzeit fertig gestellt und diente als Wasser- und Aussichtsturm, später auch als Jugendherberge und Gedenkstätte für Opfer des 1. Weltkrieges. Der 46 Meter hohe Turm ist der höchste noch existierende Bismarckturm aus Sandstein.

1911 wurde der erste Sportplatz am Eichamt gebaut.

Gymnasium


Mit dem Bau der Scherbergbrücke 1922/23 wurde eine notwendige Verbindung zum Stadtzentrum geschaffen.

Der Bahnhofneubau wurde am 30.04.1926 fertig gestellt, bis 1933 wurde das Bahngelände nach Osten erweitert.

Zum Schutz der Unterstadt vor Hochwasser entstand von 1927-1932 die 3040 Meter lange Flutrinne.

Bis 1945 befand sich die Doppelschlossanlage im Besitz der Adelsfamilie der Grafen und Herren von Schönburg-Glauchau.

Die Ingenieurschule für Bauwesen, die heutige Staatliche Studienakadmie, wurde 1954 errichtet.

Die Katholische Kirche wurde am 20./21. November 1956 geweiht.

Empirezimmer


Mit dem Aufbau der sogenannten Brandruine des Südflügels im Schloss Forderglauchau begannen 1977 die Rekonstruktionsarbeiten.

Am 3. Oktober 1991 wurde das Museum im Schloss Hinterglauchau nach Rekonstruktionsmaßnahmen wiedereröffnet.

Nach der politischen Wende und Wiedervereinigung etablierte sich Glauchau als eines der sächsischen Güterverkehrszentren.
Im Rahmen einer freiwilligen Gemeinde-Gebiets-Reform erfolgte 1992 die Eingemeindung der Orte Wernsdorf, Reinholdshain und Niederlungwitz.


1993 ist im Schafteichgelände die erste Deponiefläche versiegelt worden, worauf ein Autoumschlagplatz 30 Arbeitsplätze brachte.

Glauchau erhielt 1994 den Status der Großen Kreisstadt.

Der unmittelbar neben dem historischen Rathaus errichtete neue Ratshof, das Bürger- und Kommunikationszentrum der Großen Kreisstadt Glauchau, wurde 1995 eingeweiht.

Als sportlich-kulturelles Zentrum des Landkreises war die Sachsenlandhalle am 16.08.1996 in Betrieb genommen worden.


Ein Straßenfest diente am 25.10.1997 zur Eröffnung der Fußgängerzone in der Leipziger Straße.

Am 8. Oktober 1998 erfolgte die Schlüsselübergabe für 10 Lehrwerkstätten im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft.

Das 88 ha umfassende ehemalige Panzerübungsgelände ist 1999 als Offenlandbiotop unter Schutz gestellt worden.

2000 ist mit der Beräumung von Zelluloseabsetzbecken eine reichlich 60 Jahre andauernde Luftverunreinigung beseitigt worden.

Leipziger Straße